Gesäßstraffung - Düsseldorf

Düsseldorf - Straffung des Gesäßbereichs

Eine Gesäßstraffung kann insbesondere nach starker Gewichtsreduktion oder durch altersbedingten Verlust der Hautelastizität in Frage kommen. Das alleinige Fettabsaugen im Gesäßbereich ist nicht ausreichend, wenn es der darüber liegenden Haut an Rückstellkraft mangelt und sie sich nicht mehr der neuen schlankeren Form anpasst. Häufig entstehen an den Oberschenkeln sogenannte Reithosen. Dabei handelt es sich um Fettgewebeansammlungen, die sich durch Sport und Ernährungsumstellung meist nicht bekämpfen lassen. Eine Fettabsaugung mit anschließender Gesäß- bzw. Oberschenkelstraffung hingegen hat sich als effizient gegen eine sog. Reithose herausgestellt.

Risiken sind bei einer Gesäßstraffung sind an sich vergleichbar mit denen der Oberschenkelstraffung, da anfangs nur eine sehr eingeschränkte Bewegungsfreiheit besteht. Daher sollten Anti-Thrombose-Strümpfe getragen und ggf. blutverdünnende Medikamente eingenommen werden.

Nach einer Gesäßstraffung sind sportliche Aktivitäten sowie langes Sitzen nach Möglichkeit zu vermeiden, um die Wundheilung nicht unnötig zu bremsen. In den ersten 3 bis 4 Monaten kann längeres Sitzen ohnehin zu Beschwerden führen, da die Narben im ersten halben Jahr nach der Gesäßstraffung noch sehr empfindlich sind. Daher sollten diese auch keinem starken Sonnenlicht ausgesetzt, sondern entsprechend abgedeckt werden.

Da die Gesäßstraffung üblicherweise keinen medizinisch notwendigen Eingriff darstellt, werden die Kosten nicht von den Krankenkassen erstattet.