Brustvergrößerung Düsseldorf

 Narkose - Vollnarkose
 OP-Dauer - 1 - 3 Stunden
 Aufenthalt - ambulant / stationär
 Schonzeit - 10 - 14 Tage
 Sport - 4 - 6 Wochen kein Sport
 Besonderheiten - 6 Wochen Tragen eines Sport-BH

Silikon Implantate Duesseldorf

Informationen zur Brustvergrößerung in Düsseldorf

Warum eine Brustvergrößerung erwünscht sein kann

Die Brustvergrößerung (Mammaaugmentation) ist bei Frauen einer der beliebtesten ästhetisch-plastischen Eingriffe. Eine natürlich vergrößerte Brust ohne dass das Tragen von Implantaten durch Dritte gleich erkannt wird ... das ist häufig der Wunsch einer Frau.

Zahlreiche Frauen empfinden ihre knabenhafte Figur als unweiblich oder wünschen sich nach Schwangerschaft und Geburt wieder ihre volle, straffe Brust zurück. Oft sind die Brüste auch in Relation zu Körpergröße und Gewicht zu klein angelegt, auch Asymmetrien (ungleiche Brüste) oder Anlagestörungen wie eine tubulär geformte Brust führen zu einem nicht unerheblichen Leidensdruck der Patientin.

Dies alles muss in einem ausführlichen Aufklärungsgespräch erörtert und abgeklärt werden. Ein verantwortungsvoller plastischer Chirurg muss psychische Instabilitäten seiner Patientin erkennen und ausschließen können, um sodann den idealen Behandlungsplan erstellen zu können.


Dr. Reis - Spezialist in Sachen Brustchirurgie

Zwar gilt die Komplikationsrate bei einer Brustvergrößerung als gering, dennoch sollte auch hier die Qualifikation des Arztes genau betrachtet werden. Welche Schnitttechnik eignet sich für diese Patientin am ehesten? Wo sollte das Implantat am besten platziert werden? Wie ist die Gewebebeschaffenheit? Und wie sind beispielsweise Asymmetrien oder Anlagestörungen zu beheben? Jede Patientin muss individuell betrachtet werden! Eine allgemeine Anleitung zur Brustvergrößerung gibt es nicht!

Vor seiner Tätigkeit in der Düsseldorfer Privatklinik hat Dr. Reis viele Jahre lang in plastisch-chirurgischen Abteilungen namhafter Kliniken gearbeitet und neben den ästhetischen auch eine Vielzahl rekonstruktiver Eingriffe bspw. nach einer Brustkrebserkrankung durchgeführt. Diese extrem diffizilen "Aufbauarbeiten" einer Brust haben ihn zu einem ausgewiesenen Spezialisten auf diesem Gebiet werden lassen.

Heute wenden sich viele Frauen mit ihrer "zu kleinen" Brust an die Düsseldorfer Privatklinik, weil sie dieses Fachwissen schätzen und die langjährige Erfahrung Ihres Chirurgen wünschen. Eine große deutsche Tageszeitung betitelte Herrn Dr. Reis sogar einmal als "Meister der schönen Brüste".


Die OP

Zur Entscheidung für die richtige Operationsmethode zählt der Entschluss für die Schnitttechnik ebenso wie die Frage, ob und welches Implantat oder aber Eigenfett zur Auffüllung der Brust verwandt wird. Als operativen Zugang wählt der Chirurg entweder einen Schnitt an der Brustwarze, in der Achsel oder in der Unterbrustfalte. Entscheidend ist hier stets die besondere Physiognomie der Patientin.


Brustvergrößerung mit Implantat

In der Düsseldorfer Privatklinik werden nur hochwertige Premiumimplantate mit CE-Zertifizierung und lebenslanger Produktgarantie verwendet. Mit Silikonimplantaten ist es möglich, ein schönes und natürlich wirkendes Brustbild zu erreichen. Bevorzugt werden hier Silikonimplantate mit strukturierter (texturierter)Oberfläche, da sich gezeigt hat, dass in diesen Fällen die Gefahr einer späteren Verhärtung (sog. Kapselfibrose) deutlich geringer ist. Bei den Implantaten wird zwischen tropfenförmigen (anatomischen) und Rundimplantaten unterschieden. Die Wahl ist hier – neben der Optik – vom Gewebe und der Anatomie der Brust und des Brustkorbes abhängig.

Nach dem Hautschnitt bildet der Chirurg eine Tasche und bringt die Prothese – je nach Befund – entweder unter dem Brustmuskel oder zwischen Brustmuskel und Drüse ein. In den meisten Fällen wird die sog. Mischlagen-/dualplane Technik angewendet, die ein maximal natürliches Ergebnis gewährleistet, welches sich dem Alter und den Lebensumständen anpasst.


Brustvergrößerung mit Eigenfett

Statt verloren gegangenes Volumen mit Implantaten auszugleichen, können auch an anderen Körperregionen abgesaugte und aufbereitete Fettzellen genutzt werden. Die Vergrößerung der Brüste durch Eigenfett ist besonders gut verträglich, da es sich um körpereigene Stoffe handelt. Sie eignet sich besonders für Frauen, die vor der Vorstellung zurückschrecken, einen Fremdkörper (also ein Implantat) im Körper zu tragen. Allerdings müssen natürlich dafür Körperstellen vorhanden sein, die ausreichend Fett zum Absaugen bieten. Für besonders schlanke Frauen ist dies mithin keine Option. Für größere Volumina sind überdies zwei bis drei OP´s notwendig.


Post-OP

Nach der Operation wird den Patientinnen ein stationärer Aufenthalt von einem Tag in und unseren komfortablen Einzelzimmern empfohlen. Für gewöhnlich kann bereits am Tag der Operation wieder aufgestanden werden. Die Schmerzen sind in der Regel gering und gut mit Schmerzmitteln einzugrenzen. Soweit Drainagen zum Auffangen von Wundsekret gesetzt wurden, können diese in der Regel nach zwei bis drei Tagen entfernt werden. Dies ist nicht schmerzhaft!

Die Patientin sollte sich eine Schonzeit von einer Woche ermöglichen und für die Dauer von sechs Wochen auf sportliche Aktivitäten verzichten. Gleichzeitig wird das Tragen eines Stütz-BH´s für sechs bis acht Wochen und eines Stuttgarter Brustgürtels für ca. zwei Wochen angeraten, anschließend Bügel-BH´s oder Push up-BH´s für ca. drei Monate.

Schwellungen oder Sensibilitätsunterschiede in den Brüsten können vorkommen, vergehen aber meist recht schnell wieder.

Alle Patienten erhalten bei uns die mobile Telefonnummer des Operateurs, der damit rund um die Uhr bei Fragen oder Unsicherheiten erreichbar ist.


Effekt

Der Effekt dieser OP ist naturgemäß sofort sichtbar. Der Brust sollte aber natürlich die Möglichkeit gegeben werden, sich „zu setzen“ und abzuschwellen, die Narbenpflege sollte mit Sorgfalt betrieben werden. Anschließend kann das neue Dekolletee gebührend in Szene gesetzt und genossen werden.


Kosten

In der Regel gilt die Brustvergrößerung als rein ästhetischer Eingriff und ist von den Patienten selbst zu zahlen. Nur in seltenen Ausnahmefällen akzeptiert die Krankenkasse eine medizinische Notwendigkeit und erteilt eine Kostendeckungszusage. Die Höhe der Kosten hängt von der gewählten Technik und den verwendeten Materialien ab und kann nicht pauschaliert werden.


 




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